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Universitäten Heidelberg und Mannheim vergeben Auftrag für ein HPC-Cluster an MEGWARE


17.06.2015

Der Rechencluster an den Standorten der Universität Heidelberg (Universitätsrechenzentrum URZ und Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen IWR) und der Universität Mannheim (Rechenzentrum der Universität Mannheim RUM) dient den Forschungsschwerpunkten Lebenswissenschaften, den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Entwicklung von Methoden und Algorithmen für das wissenschaftliche Rechnen. 

Für die Systemarchitektur werden x86_64 Rechenknoten verschiedener Ausstattung, zusammen mit einem Infiniband Netzwerk für die Kommunikation zwischen den Rechenknoten und weiterer Betriebsinfrastruktur, umgesetzt. Das neue MEGWARE-Cluster besteht aus über 600 Knoten. Als Basis für die leistungsstarken Rechenknoten wird die neue Intel Xeon Architektur mit Haswell Prozessoren zum Einsatz kommen, die circa 10.000 Kerne für die Rechenzentren bereitstellen. Die erwartete Rechenleistung liegt bei 384 TFlop/s theoretische CPU-Spitzenleistung. Der Haupanteil der Knoten ist mit einem Prozessor vom Typ E5-2630v3 ausgestattet und wird acht physikalische Kerne mit einem Basis-Takt von 2,4 GHz sowie Unterstützung für 1866 MHz Speichertakt liefern. Durch die hochwertige Ausstattung des GPU Server bietet dieses Chassis optimale Bedingungen für einen stabilen Systembetrieb.

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