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MEGWARE FAQ

Häufige Fragen. Klare Antworten.

Antworten rund um High Performance Computing, Kühlung und die Planung Ihres Systems. Finden Sie Ihr Thema und erfahren Sie mehr.

Kühlung und Energie

Lässt sich die Abwärme eines HPC-Systems nutzen?

Abwärme kann als Wärmequelle dienen, zum Beispiel für Gebäude oder Wärmenetze. Dafür müssen das verfügbare Temperaturniveau, die Entfernung zum Abnehmer und dessen zeitlicher Wärmebedarf zusammenpassen.

Wenn höhere Temperaturen benötigt werden, kann eine Wärmepumpe erforderlich sein. Ihr Energiebedarf muss in die Bewertung einfließen. Zur Planung gehört auch eine Lösung für Zeiten, in denen keine Wärme abgenommen wird.

Mehr zu dieser Frage: Lässt sich die Abwärme eines HPC-Systems nutzen?

Wie funktioniert Heißwasserkühlung?

Bei direkter Flüssigkeitskühlung nimmt ein Kühlmedium die Wärme nahe an ihrer Entstehung auf, beispielsweise über Kühlplatten an Prozessoren. Ein Kreislauf transportiert diese Wärme aus dem Server ab.

Das Wasser kann dabei bereits warm sein: Entscheidend ist, dass es ausreichend kühler als die zu kühlenden Komponenten bleibt und die zulässigen Betriebstemperaturen eingehalten werden. Welche Wassertemperaturen geeignet sind, hängt vom jeweiligen System und seinem Kühlkonzept ab.

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High Performance Computing

Was ist High Performance Computing?

High Performance Computing (HPC) bezeichnet den Einsatz leistungsfähiger Rechensysteme für besonders aufwendige Aufgaben. Dazu zählen beispielsweise wissenschaftliche Simulationen, technische Berechnungen und die Analyse großer Datenmengen.

In einem HPC-Cluster arbeiten mehrere Rechenknoten zusammen. Wie gut eine Anwendung davon profitiert, hängt unter anderem davon ab, wie sie ihre Arbeit auf Prozessoren oder Beschleuniger verteilen kann.

Mehr zu dieser Frage: Was ist High Performance Computing?

Welche Informationen helfen bei der Planung eines HPC-Systems?

Ausgangspunkt sind die Anwendungen, die auf dem System laufen sollen, und die gewünschte Zeit bis zum Ergebnis. Hilfreich sind repräsentative Rechenaufgaben, Angaben zu Datenmengen und Speicherbedarf sowie Informationen zur eingesetzten Software.

Auch das erwartete Wachstum, das Budget und die vorhandene Infrastruktur gehören zur Planung: etwa Stellfläche, Stromversorgung, Kühlung und Netzwerk. Benchmarks mit den eigenen Anwendungen helfen, mögliche Konfigurationen zu vergleichen.

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